Die Zeit vergeht im Flug. Weihnachtszeit, Sylvester, Fasching und nun Fastenzeit. Was mache ich mit meiner Zeit? Lebe ich im hier und jetzt oder sinniere ich in der Vergangenheit, oder denke ich nur in die Zukunft? Ja wenn ... optimale Verhältnisse sind, dann mache ich das was ich mir sehnlichst wünsche ...

 

Der IX Eremit empfiehlt mal in Klausur zu gehen und zu überlegen, was wirklich wichtig ist, was ich alles tun kann, um meine Zeit nützlich oder spaßig zu verbringen. Was mir wichtig erscheint, ist daß ich mir die Zeit nehme und den Augenblick genieße und ich mich nicht durch irgendwelche plings oder plongs aus einem Smartphone ablenken lasse.

 

Die Fastenzeit ist für mich jetzt keine Zeit, in der ich für ein paar Tage oder Wochen versuche mir  irgendwelche Unarten abzugewöhnen. Es ist eine Zeit um mir Gedanken zu machen, wie ich meinen Alltag nachhaltig verändere, damit ich mich wohler fühle und davon profitiert meine Umgebung dann ebenfalls.

1+1+2+0+1+8 = XIII Der Tod - die Quersumme daraus IV der Herrscher.

Eine andere Rechenart 2+0+1+8 = XI Die Gerechtigkeit.

Wie wir es auch drehen und wenden, das Jahr 2018 soll erfolgreich sein und uns Glück bringen. Manche alten Angewohnheiten kann man über Bord werfen, oder mal ordentlich im Haushalt aufräumen, Müll entsorgen, alte Akten zum Schreddern bringen, einen Großputz veranstalten. Schon hat man mehr Luft zum Atmen und mehr Ellenbogenfreiheit. Alte Gedanken oder Denkmuster können transformiert werden und dadurch gibt es Platz für neue Visionen.

Mit dem Herrscher, kann ich dann diese neue Visionen gut durchsetzen.

Was ich mir sehr wünsche ist mehr Gerechtigkeit auf dieser Welt. Den Reichtum, den wir haben sollten wir gerechter verteilen und auch darauf achten, dass Reichtum nicht nur aus barer Münze besteht. Eine gute Luft, prächtige Wälder und saubere Meere sind nicht mit Geld zu bezahlen.

 

 

 

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