Vorträge zum Turm mit:

Lilo Schwarz

Armin Denner

Ursula Patzke

Christopher Weidner

 

16 turm

Mit den Tarotkarten VIII Die Stärke und 0 Der Narr zeigt sich der Vollmond in Löwe/Wassermann am Montag von einer feurigen/luftigen Seite. Das Feuer zeigt sich sogar direkt in der blutroten Farbe, da es eine Mondfinsternis sein wird. Hoffen wir also auf einen klaren Montag Morgen, um den Blutmond zwischen 4.40 Uhr und 7.50 zu sehen.

Finsternisse gehören zu den ersten Ereignissen, die in der Geschichtsschreibung aufgezeichnet wurden. Heute im Computerzeitalter ist die Berechnung der Zeiten nicht schwierig, doch die Astronomen des Altertums haben zwar länger zum Berechnen benötigt, jedoch auch schon exakte Ergebnisse erzielt. Bereits um 1500 v. Chr. haben sternkundige keltische Priester Finsternisse beobachtet und vorhergesagt. (siehe Stonehenge, das Sonnenobservatorium Gosek oder die Himmelsscheibe von Nebra.)

In früheren Zeiten fürchtete man Finsternisse oft als Vorboten schlimmer Ereignisse. Um die "Götter" milde zu stimemn, wurden in manchen Kulturen Menschenopfer dargebracht. Römische Herrscher versuchten den Wirkungen von Finsternissen zu entkommen, indem sie ihre politischen Rivalen meucheln ließen.

So schnell ist der Sommer vergangen und sofort in einen Herbst übergewechselt. Nur nicht den schönen Tagen nachjammern, in diesem Jahr wird mir richtig bewusst, wie notwendig die Jahreszeiten für unseren Planeten sind. Regen, Regen, ist bei uns kaum gefallen. Die Erde ist staubtrocken. Dafür gibt es in südlichen Ländern Unwetter und Überschwemmungen. Die Welt steht auf dem Kopf durch den Klimawandel. Trotzdem gibt es immer noch Menschen, die diesen Klimawandel leugnen und es sind Menschen mit großem Einfluss in Politik und Wirtschaft.

Die Zeit vergeht im Flug. Weihnachtszeit, Sylvester, Fasching und nun Fastenzeit. Was mache ich mit meiner Zeit? Lebe ich im hier und jetzt oder sinniere ich in der Vergangenheit, oder denke ich nur in die Zukunft? Ja wenn ... optimale Verhältnisse sind, dann mache ich das was ich mir sehnlichst wünsche ...

 

Der IX Eremit empfiehlt mal in Klausur zu gehen und zu überlegen, was wirklich wichtig ist,

1+1+2+0+1+8 = XIII Der Tod - die Quersumme daraus IV der Herrscher.

Eine andere Rechenart 2+0+1+8 = XI Die Gerechtigkeit.

Wie wir es auch drehen und wenden, das Jahr 2018 soll erfolgreich sein und uns Glück bringen. Manche alten Angewohnheiten kann man über Bord werfen, oder mal ordentlich im Haushalt aufräumen, Müll entsorgen, alte Akten zum Schreddern bringen, einen Großputz veranstalten. Schon hat man mehr Luft zum Atmen und mehr Ellenbogenfreiheit. Alte Gedanken oder Denkmuster können transformiert werden und dadurch gibt es Platz für neue Visionen.

Mit dem Herrscher, kann ich dann diese neue Visionen gut durchsetzen.

Was ich mir sehr wünsche ist mehr Gerechtigkeit auf dieser Welt. Den Reichtum, den wir haben sollten wir gerechter verteilen und auch darauf achten, dass Reichtum nicht nur aus barer Münze besteht. Eine gute Luft, prächtige Wälder und saubere Meere sind nicht mit Geld zu bezahlen.

 

 

 

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