2 x Vollmond im August und dazwischen ein Freitag der 13., dazu noch Ereignisse die mich an vielem zweifeln und mich stark über den Sinn der Zeitqualität nachdenken lassen.

Für diesen Vollmond habe ich die 5 Scheiben gezogen. Es geht um das Gefühl eines Mangels oder eines Verlustes. Die Krise hat Ängste hervorgerufen und vielleicht auch Wut? Vor lauter Sorgen sehe ich womöglich nicht die Unterstützung, die mir angeboten wird. Jedoch bin ich an einem Wendepunkt angekommen. 

 

Was hilft mir jetzt? Wie komme ich aus dieser Schleife raus? Ich rede mit jemandem über meine Sorgen oder suche mir eine Schulter, an der ich mich ausweinen kann. Ich gewinne Abstand und komme zurück auf den Boden meiner Tatsachen. So finde ich zu einer Lösung, die ich im Moment nur noch nicht sehe.

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