Hallo, heute meldet sich mal wieder Monika vom Mondtarot  mit der "Gerechtigkeit" zum Vollmond Widder am 20. Oktober auf 27° Widder/Waage.

Die Gerechtigkeit, die ich "zufällig" verdeckt gezogen habe, ist die Karte, die der Waage und Venus zugeordnet ist.

Oft wird die Gerechtigkeit mit einem Schleier vor den Augen dargestellt, dies soll Unparteilichkeit im Justizsystem symbolisieren. Die Entscheidung oder das Urteil soll ohne persönliche Emotionen oder Befindlichkeiten getroffen werden. Ist etwas im Ungleichgewicht bei mir oder in meinem Umfeld und ich möchte Balance schaffen, soll ich mich in meinem Betrachten der Dinge auf "neutral stellen".

 

Zur Zeit wird von allen Seiten polarisiert. Entweder Gut oder Böse. Mit der Gerechtigkeit soll ich mit mir selbst ins Gericht gehen. Vielleicht verwechsle ich im Moment Gerechtigkeit mit Selbstgerechtigkeit? Will ich Geben und Nehmen im Ausgleich haben, muss ich ebenfalls für Beides offen sein und auch so handeln. Es gibt immer zwei Seiten, nicht immer ist eine/r "schuld" oder eine/r das "Opfer".

Die Waage/Venus will nicht, dass ich um Harmonie zu erreichen immer nachgeben soll. Ich darf auch Grenzen setzen, wenn ich mehr Gebe, als ich zurückbekomme. Vielleicht begegnen mir in den nächsten 14 Tagen bis zum Neumond einige Gelegenheiten, wo ich diese Fragen und meine Abgrenzung speziell berücksichtigen kann?

Gerne beantworte ich auch Fragen.

Liebe Grüße von Monika. Heute vom "Mondtarot"

 

^ nach oben